Sensitive Soul Relationship Coach Ausbildung
Werde zum Beziehungsnavigator🧭
für komplexe Dynamiken in Beziehungen, Familie und Beruf:
Es gibt einen Ausweg aus den alten Mustern!
Selbstliebe · Mutterwunde · Bindung · toxische Beziehungen · Neurodivergenz
Die 3 Module der Ausbildung
🪵 Die Biografie der Bindung:
Mutterwunde · Inneres Kind · Archetypen · Bindungsstile · Selbstwert · innere Anteile · Biografiearbeit · Abgrenzung · Herzöffnung · eigene Bemutterung
🧭 2. komplizierte Beziehungen
Beziehungsgestaltung · komplexe und toxische Dynamiken · narzisstische Strukturen · Grenzen · People Pleasing · Co-Abhängigkeit · Trennung und Trennungsbegleitung
🧠 Neurodivergente Beziehungen:
ADHS · Hochsensibilität · Autismus · AuDHS · Alexithymie · Bindung · Kommunikations-Gaps · Co-Regulation · neurodivergente Paarkonstellationen
Beziehungskunst in komplexen Konstellationen
Lerne, was hinter wiederkehrenden Beziehungsmustern wirklich wirkt: In der 12-monatigen psychologischen Fachfortbildung zum Sensitive Soul Relationship Coach
Die 3 Module können auch unabhängig voneinander gebucht werden.
Von der Mutterwunde und dem Inneren Kind über Bindungs- und Beziehungsmuster bis hin zu narzisstischen Dynamiken und neurodivergenten Paarkonstellationen.
Lerne von meiner über 20 Jährigen Tätigkeit als Psychologin und vielen hunderten Fallbespielen rund um die Beziehungswelt. Ich bin Expertin für Hochsensibilität, Empathie, inneres Kind und Narzissmus.
Dipl.Psychologin, Bestseller Autorin Sylvia Harke
Beziehungkonflikte brauchen mehr als Empathie
Beziehungen gehören zu den wichtigsten Erfahrungen unseres Lebens. Sie können uns Sicherheit, Zugehörigkeit und Halt geben und gleichzeitig zu einer Quelle von Angst, Selbstzweifeln, Einsamkeit und tiefen Verletzungen werden.
Menschen mit wiederkehrenden Beziehungskonflikten brauchen deshalb mehr als Verständnis und gute Ratschläge. Sie brauchen einen Beziehungsnavigator, der erkennt:
Was passiert hier eigentlich?
Was liegt hinter dem sichtbaren Konflikt?
Welche alten Muster wirken in die Gegenwart hinein?
Und was braucht es, damit der Mensch wieder Vertrauen, Orientierung und Handlungsspielraum gewinnt?
Gerade bei hochsensiblen und neurodivergenten Menschen können Beziehungsthemen besonders komplex werden, etwa wenn Masking, emotionale Überforderung, Bindungserfahrungen und ein tiefes Bedürfnis nach Zugehörigkeit ineinandergreifen.
Genau hier setzt die Sensitive Soul Relationship Coach Ausbildung an.
Inhalte der Sensitive Soul Relationship Coach Ausbildung
3 Module der Sensitive Soul Relationship Coach Ausbildung
🪵 1.) DIE BIOGRAFIE DER BINDUNG
Verstehe, was Menschen aus ihren frühen Beziehungen mitbringen. Beziehungen beginnen nicht mit der ersten Partnerschaft. Wir bringen unsere Erfahrungen von Nähe, Schutz, Zurückweisung, Anpassung und Zugehörigkeit mit in unsere späteren Beziehungen. Was wir als Kind über Liebe, Sicherheit und unseren eigenen Wert gelernt haben, wird später unsere Partnerwahl unbewusst beeinflussen.
In diesem Fachbereich lernst du, die biografische Landkarte deiner Klienten zu lesen und wiederkehrende Beziehungsmuster in ihrem Entstehungskontext zu verstehen.
Tiefere Einblicke in das Modul 1
Mutterwunde · Inneres Kind · Tochter-Archetypen · Bindungsstile · Selbstwert · innere Anteile · People Pleasing · Abgrenzung · Überlebensstrategien
Von der alten Rolle zur eigenen Identität
Ein zentraler Gedanke dieses Fachbereichs ist:
Eine Überlebensstrategie ist keine lebenslange Identität.
Das Kind, das sich angepasst, zurückgezogen, besonders brav verhalten oder früh Verantwortung übernommen hat, hat damit möglicherweise eine wichtige Funktion erfüllt.
Doch was damals Schutz war, kann im Erwachsenenleben zu einem Beziehungsmuster werden.
Wir schauen deshalb genauer hin:
Welche Rolle hat ein Mensch damals übernommen?
Was hat ihm diese Rolle ermöglicht?
Und was davon wird heute noch gebraucht, obwohl die ursprüngliche Situation längst vorbei ist?
Dabei verbinden wir biografische Arbeit mit innerer Kindarbeit, archetypischen Rollen, Bindungswissen und der Entwicklung einer tragfähigen inneren Beziehung zu sich selbst.
Du lernst in diesem Fachbereich …
Mutterwunde: Du lernst die verschiedenen Formen der Mutterwunde richtig zu deuten und zu unterscheiden, sowie in der Beratung zu integrieren.
Befreiung von der Zwangsempathie: Klassische Schulen erziehen erwachsene Kinder oft zur verfrühten Vergebung für toxische Eltern, was das innere Kind re-traumatisiert. Du lernst bei uns, den Schmerz radikal zu validieren und die elterliche Verharmlosung im therapeutischen Raum konsequent zu beenden.
Der archetypische Röntgenblick: Wir wälzen keine graue, zermürbende Bindungstheorie. Du erfährst, wie du mein praxisprobtes Modell der Töchter-Archetypen als visuelle Abkürzung nutzt, um blockierende Beziehungs-Skripte deiner Klienten im Alltag in Sekunden zu entschlüsseln.
Das Genogramm als Beziehungsmatrix: Du lernst, transgenerationale Traumata und frühe Bindungsprägungen (nach Bowlby) präzise aus dem Familiensystem herauszulesen und ihre direkte Übertragung auf die aktuelle Beziehungssituation aufzudecken
Die Praxis der eigenen Bemutterung (Reparenting): Du erfährst, wie du Techniken zur eigenen Bemutterung im Einzelsetting und als hocheffektiven Gruppenprozess anleitest, um den Weg für die 7 Ebenen der Herzöffnung (aus meinem Fachbuch Die Kraft der Selbstliebe) real spürbar im Körper freizumachen.
Fingerspitzengefühl bei Ambivalenz: Du lernst, Klienten in der zermürbenden Zerrissenheit zu stabilisieren ohne den typischen Schwarz-Weiß-Druck von außen. Egal, ob sie den Kontaktabbruch zur Mutter wählen oder mit völlig neuen, gesunden Grenzen im System bleiben.
Archetypen als psychologische Landkarte
Archetypen machen innere Muster sichtbar.
In der Arbeit mit Archetypen betrachten wir wiederkehrende Rollen, Bedürfnisse und Beziehungsmuster, die Menschen im Laufe ihres Lebens entwickeln. Gerade in der Biografie- und Beziehungsarbeit können sie helfen, etwas zu erkennen, das sich mit reinem Gespräch oft nur schwer greifen lässt.
Eine Frau kann zum Beispiel immer wieder die „brave Tochter“, die Verantwortliche, die Kämpferin oder diejenige sein, die sich anpasst und für andere sorgt. Diese Rolle war möglicherweise einmal eine sinnvolle Antwort auf ihre Lebenssituation und wirkt heute noch in Partnerschaft, Familie und Selbstbeziehung weiter.
Wir arbeiten mit Archetypen, um innere Rollen sichtbar zu machen und daraus resultierende Beziehungsprobleme zu erkennen und bewusst zu verändern. Aktuell arbeite ich meiner eigenen Frauengruppe verschieden Archetypen durch. In Zukunft wird es eine eigene Ausbildung nur mit Archetypen und Tiefenpsychologie geben. (zur ARIMUSE Frauengruppe)
Dabei verbindest du archetypische Arbeit mit Biografie, Innerem Kind, Bindungsmustern und inneren Anteilen. Durch Imagination, Reflexion und erlebnisorientierte Übungen können Klienten ihre bisherigen Rollen aus einer neuen Perspektive betrachten und alternative Handlungsmöglichkeiten entwickeln.
Einzelbuchung
Du kannst diesen Fachbereich einzeln buchen, ohne die gesamte 12-monatige Ausbildung zu absolvieren.
In 4 Monaten vertiefst du die Themen Mutterwunde, Inneres Kind, Bindungsstile, Tochter-Archetypen, Selbstwert und innere Anteile und lernst, biografische Beziehungsmuster professionell zu verstehen und zu begleiten.
Umfang: 4 Monate · 3–4 Live-Abendtermine pro Monat
Investition: ca. 1.100 €
2.) KOMPLIZIERTE & TOXISCHE BEZIEHUNGEN
Der Fokus: Neue Sichtweisen auf komplexe Beziehungsstrukturen (Partner & Mutter), die Begleitung in vulnerablen Trennungsphasen und der Ausstieg aus der Co-Abhängigkeit.
Seit mehr als 6 Jahren begleite ich Frauen und Männer in Beziehungskrisen, die aus narzisstischen, toxischen oder emotional unreifen Beziehungen kommen und sich befreien wollen oder nach der Trennung. Die vielfältigen Biografien und komplexen Konflikte haben mir sehr viel gezeigt, was in klassischen Beratungssettings oft übersehen wird. Daraus entstand auch mein Ratgeber „Seelenpartner oder toxische Beziehungen?“, der mit Mythen, Dogmen und Lehrsätzen aus Psychotherapie und Esoterik bricht und neue, befreiende Persektiven aufzeigt, die in die eigene Kraft führen.
Was du in Modul 2 lernst
Differenzieren und Verstehen statt Pauschalisieren: Du lernst eine feinfühlige, diagnostische Brille kennen, um toxische Beziehungen von Wachstumsbeziehungen und tieferen Seeleverbindungen zu unterscheiden. Dazu nutzen wir auch mein Buch „Seelenpartnter oder toxische Beziehung?
Darüber hinaus erhältst eine klare Übersicht von häufigen Paarkonstellationen und ihre darunterliegenden Bindungsverletzungen oder archetypischen Rollen. Zum Beispiel warum Frauen mit mangelndem Selbstwertgefühl und Bindungstrauma häufig Partner wählen, die emotional oder praktisch nicht erreichbar sind. Es ist eine unbewusste Wiederholung der eigenen Kindheitstraumata, die uns so bekannt vorkommen und die Wunde jedoch vertiefen.
Du verstehet, wie Limerence aus Bindungstrauma entsteht und warum dieses Phänomen ebenfalls zu unglücklichen Beziehungen oder gar keinen Beziehunge führt.
Navigation durch die vulnerablen Phasen der Trennung: Du erfährst, wie du Klienten in den emotional instabilsten Momenten vor und nach einem Beziehungsbruch begleitest. Du lernst, wie du den psychischen Entzug auffängst und einen sicheren Raum für die Phase des Übergangs hältst.
Identitätsklärung und Ausstieg aus der Co-Abhängigkeit: Wenn Beziehungen von emotionaler Abhängigkeit geprägt waren, haben Klienten oft den Kontakt zu sich selbst verloren. Wir zeigen dir, wie du Klienten dabei unterstützt, ihr eigenes Ich wiederzuentdecken und sich aus der co-abhängigen Dynamik zu lösen.
Wir besprechen häufige Fragen und knifflige Situationen, die in solchen Beratungskontexten immer wieder auftreten und wie Du professionell damit umgehen kannst.
Aufräumen mit therapeutischen und esoterischen Mythen:
Viele gängige Annahmen, ob die therapeutische Überzeugnungen, „Wie jeder hat doch narzisstische Anteile“ oder esoterische Programmierungen wie der „Dualseelen-Glauben“ , halten Klienten in einer endlosen Schleife aus Selbstzweifeln und falschem Selbstoptimierungszwang. Du lernst, diese Mythen sanft zu dekonstruieren, um den tiefen Selbstzweifel an der Wurzel zu heilen.
Genaue Ausführungen zu diesem Thema sind in meinem Buch „Seelenpartner oder toxische Beziehungen?“ auch schon vor der Ausbildung zu lesen. Wir vertiefen sie in den live Terminen.
Das beziehungsbasierte Phasen-Modell
Du erfährst, warum die klassische Paartherapie in diesen Systemen oft an ihre Grenzen stößt (Gefahr der Instrumentalisierung). Du lernst mein Modell für die Praxis:
Erst 5 bis 10 Termine stärkende Einzelbegleitung zur Stabilisierung des Fundaments, gefolgt vom direkten Übergang in die therapeutische Gruppe, um die Einsamkeit zu überwinden und neue, nährende Beziehungserfahrungen zu machen.
Das Single-Vakuum nach der Trennung
Die wichtigste Weichenstellung für die Zukunft. Du erfährst, wie du Singles nach einer Trennung in der hochvulnerablen Übergangsphase begleitest, um die neu gewonnene diagnostische Klarheit über die eigenen neurologischen Bedürfnisse nachhaltig zu integrieren.
Die Neuöffnung mit geschärftem Blick:
Wie du Klienten darauf vorbereitest, wieder in die Partnersuche zu gehen. Nicht mit starren Dating-Regeln, sondern mit einem geschärften Bewusstsein für die eigenen neurologischen Grenzen und dem präzisen Erkennen von Red Flags (Warnsignalen) und White Flags (gesunden Ampeln).
Einzelbuchung
Du kannst diesen Fachbereich einzeln buchen, ohne die gesamte 12-monatige Ausbildung zu absolvieren.
In 4 Monaten vertiefst du die Themen Mutterwunde, Inneres Kind, Bindungsstile, Tochter-Archetypen, Selbstwert und innere Anteile und lernst, biografische Beziehungsmuster professionell zu verstehen und zu begleiten.
Umfang: 4 Monate · 3–4 Live-Abendtermine pro Monat
Investition: ca. 1.100 €
3.) Neurodiversität & Beziehungen
Der Fokus: Diagnostische Mustererkennung (ADHS, Autismus, AuDHS & Alexithymie), das Zusammenspiel mit Bindungstypen im Einzelsetting und die relationale Co-Regulation. Sensible und neurodivergente Menschen erleben Beziehungen häufig unter besonderen Bedingungen.
Tiefere Einblicke in das Modul 2
Hochsensibilität, ADHS, Autismus, unterschiedliche Wahrnehmungsverarbeitung, Reizüberflutung und Kommunikationsunterschiede beeinflussen maßgebeblich, wie Nähe, Konflikte und Bedürfnisse erlebt werden. Seit über 12 Jahren begleite ich Klienten mit Neurodivergenz durch verschiedenste Lebensthemen.
Die Zahl der ADHS Diagnosen (und auch die praktischen Fälle in der therapeutschen Praxis und im Coaching) steigt von Jahr zu Jahr. Es ist längt kein gefühlter Trend oder übertriebener Hype mehr, sondern ein reales Problem, das sich nich nur in der Schule zeigt, sondern zunehmend auch bei Erwachsenen. Die vulnerableste Gruppe, sind die nicht diagnostizierten Frauen Ü40.
Die radikale diagnostische Brille für den Beziehungsalltag:
Wir verzichten auf das kopierte Versprechen der isolierten Nervensystemregulation, das in der Praxis kaum einzulösen ist. Du lernst stattdessen eine glasklare, beziehungspraktische Diagnostik: Welche neurodivergente Struktur liegt vor und auf welchen Bindungstyp trifft sich hier?
Wir betrachten das Zusammenspiel von Neurodivergenz, Bindung, Biografie und Beziehungsgestaltung und beschäftigen uns unter anderem mit:
ADHS · Autismus · AuDHS · Alexithymie · Bindungsstile · Kommunikation · Co-Regulation · Reizverarbeitung · neurodivergente Paarbeziehungen
Dabei geht es nicht darum, als Coach oder Berater Diagnosen zu stellen. Oftmals kommen die Klienten schion mit Diagnosen.Wenn noch keine Diagnose vorliegt, kann eine fundierte Beratung auf eine professionelle Diagnostik hinwirken und die damit verbunden Ängste und Befürchtungen lindern.
Es geht um fachliche Mustererkennung und ein differenziertes Verständnis dafür, welche Bedürfnisse, Wahrnehmungsweisen und Beziehungsmuster in einer Konstellation zusammenkommen.
Entwirrung von neurobiologischen Gaps
Du bekommst ein einfaches, klares Diagnoseraster an die Hand. Damit erkennst du sofort den Unterschied: Wann ist ein wiederkehrender Konflikt die logische Folge eines neurologischen Kommunikations-Gaps (z.B. die Gefühlsblindheit bei Alexithymie oder die Reizüberflutung bei ADHS) und wann liegt eine destruktive Struktur vor.
Typische Alltagsprobleme
Neurodivergenz im Beziehungsalltag
Wenn unterschiedliche Wahrnehmungs- und Regulationsweisen aufeinandertreffen: Ordnung und Haushalt, Chaos, Zeitmanagement und Termine, Aufgabenverteilung, Vergesslichkeit, Routinen und spontane Veränderungen, Reizüberflutung, Rückzug und Ruhebedürfnis, Gefühle ausdrücken, Bedürfnisse formulieren, Nähe und Distanz, Berührung, Liebe zeigen und unterschiedliche Vorstellungen von Verbundenheit.
Einzelbuchung
Du kannst diesen Fachbereich einzeln buchen, ohne die gesamte 12-monatige Ausbildung zu absolvieren.
In 4 Monaten vertiefst du die Themen Mutterwunde, Inneres Kind, Bindungsstile, Tochter-Archetypen, Selbstwert und innere Anteile und lernst, biografische Beziehungsmuster professionell zu verstehen und zu begleiten.
Umfang: 4 Monate · 3–4 Live-Abendtermine pro Monat
Investition: ca. 1.100 €
Die fünf Themenbereiche Sensitive Soul
Relationship Coach Ausbildung
1. Herkunft & inneres Kind
Unsere frühen Beziehungen prägen, was wir später über Liebe, Nähe, Sicherheit und unseren eigenen Wert glauben. Hier geht es um die Mutterwunde, Ursprungsfamilie und Bindungserfahrungen und darum, wie alte Prägungen in heutigen Beziehungen weiterwirken können.
Du lernst, frühe Beziehungsprägungen und Bindungsstile mit aktuellen Beziehungs-Mustern zu verbinden und mit inneren Kind Anteilen zu arbeiten. Besonders wertvoll bei Bindungsängsten.
Besonders meine tiefgehenden Erfahrungen mit dem Thema Mutterwunde, transgenerationales Trauma und die Arbeit mit Frauengruppen hat mir einen sehr differenzierten Blick auf diese Zusammenhänge gegeben, der klar ist, aber ohne Schuldvorwürfe gelingt.
2. Selbstbeziehung & Herzöffnung
Wie kann ich eine gute Beziehung zu anderen führen, wenn ich mich selbst kaum spüre? Selbstwert, Selbstannahme, Grenzen und innere Sicherheit prägen unsere Beziehungen.
In meinem Buch „Die Kraft der Selbstliebe“ beschreibe ich die 7 Qualitäten der Herzöffnung: einer strutkurierten Methode, die auch in diese Ausbildung mit praktischen Übungen einfließt.
Du lernst, Klienten dabei zu unterstützen, sich selbst wieder zu spüren, inneren Frieden zu spüren, Sanftheit einzuladen und innere Härte loszulassen. Ein wichtes Element ist auch, eigene Bedürfnisse wahrzunehmen und eine liebevolle, authentische Beziehung zu sich selbst zu entwickeln.
3. Partnerschaft & Beziehung
Wie entsteht sichere Bindung und warum fällt Nähe manchen Menschen so schwer?
Partnerschaft wird wesentlich davon geprägt, wie wir Bindung erleben und gestalten. Bindungsstile, Bindungsangst, Nähe und Distanz, Vertrauen und Autonomie beeinflussen, wie wir uns auf einen Menschen einlassen, Konflikte erleben und mit Trennung oder Zurückweisung umgehen.
Du lernst, verschiedene Bindungsmuster (nach Bowlby) zu erkennen und ihre Bedeutung für aktuelle Beziehungen zu verstehen und Klientenn dabei zu unterstützen, mehr Sicherheit, Nähe und Eigenständigkeit in ihren Beziehungen zu entwickeln.
Dabei geht es um Kommunikation, Bedürfnisse, Konflikte und die bewusste Gestaltung von Partnerschaft.
4. Beziehungen & Neurodivergenz
Sensible und neurodivergente Menschen erleben Beziehungen häufig unter besonderen Bedingungen.
Hochsensibilität, ADHS, Autismus, unterschiedliche Wahrnehmungsverarbeitung, Reizüberflutung und Kommunikationsunterschiede können beeinflussen, wie Nähe, Konflikte und Bedürfnisse erlebt werden.
Du lernst, diese Besonderheiten in der Beziehungsarbeit zu berücksichtigen, ohne den Menschen auf eine Diagnose oder ein Etikett zu reduzieren. Welche Herausforderungen kommen häufig vor? Einsamkeit, Konflikte durch mangeldne Selbstkenntnis, Nähe- u. Distanzprobleme, sowie emotionale Dysregulation, sowie einstudierte Rollen, die dich einschränken.
5. Toxische Beziehungen
Manche Beziehungsthemen brauchen mehr als Verständnis und Kommunikationstipps. In meinen Beratungen habe ich eine sehr klare Sprache entwickelt, die hilf, verborgene Dynamiken zu entschlüsseln, die oft durch zu neutrale Umschreibungen in manchen Therapieformen verharmlost werden.Hier geht es um emotionale Abhängigkeit, toxische Dynamiken, Narzissmus, Grenzverletzungen, Selbstschutz, Trennung und Kontaktabbruch.
Du lernst, auch schwierige und destruktive Beziehungsdynamiken klar zu erkennen und zu differenzieren:
Was ist ein lösbarer Beziehungskonflikt?
Wo handelt es sich um ein wiederkehrendes Muster?
Wo geht es um emotionale Abhängigkeit?
Und wann braucht ein Mensch vor allem Schutz, Abgrenzung und Neuorientierung?
Mein Buch „Seelenpartner oder toxische Beziehung?“ wird nach dem Selbstsstudium in den Seminaren vertieft und praktisch zur Anwendung gebracht.
Feedbacks bisheriger Ausbildungsteilnehmer
Im September 2024 begann ich mit Sylvias Ausbildung zum Sensitive Soul Coach und inzwischen habe ich sie mit der Abschlusspräsentation beendet. Das Besondere an der Sensitive Soul Coaching Ausbildung ist für mich der ganzheitliche sensorische Ansatz. Vor Beginn des ersten Moduls war ich sehr im Kopf und ziemlich dissoziiert von meinem Körper, deren Symptome und Wahrnehmungen ich kaum noch wahrnahm. Ich funktionierte gut im Überlebensmodus und in den vielfältigen Herausforderungen meines Alltags.
Ganz sanft und etwas verhalten begann ich mit dem Modul 1 zur Abgrenzung und konnte erkennen, wo mir in der Vergangenheit toxische Beziehungen und Energievampire meine Energie abgesaugt hatten. In Modul 2 ging es dann um die Herzöffnung, bei der ich die Gemeinschaft der Ausbildungsgruppe besonders zu schätzen lernte. Nach und nach integrierten wir die Inhalte und waren auf unserem individuellen und gemeinschaftlichen Weg. Wir haben eine für uns neue Form der gegenseitigen liebevollen Spiegelung kennengelernt, sind unserer inneren Kritikerin begegnet und durften Selbstmitgefühl vor dem Hintergrund von Traumata und der eigenen Ahnengeschichte kennenlernen. Als wir die Red Flags von Beziehungen verdeutlichten, arbeiteten wir auch die White Flags mit Sylvias Hilfe heraus.
Von der einzelnen Frau ausgehend lernten wir viel über universelle Themen wie Flucht, Vertreibung in den Ahnenreihen, Archetypen und innere Anteile und so viele wertvolle Dinge mehr. Für mich persönlich war es besonders wichtig, dass bei allen Modulen immer unterschiedliche Sinne angesprochen wurden und ich mich so mit meinem Körper wieder verbinden konnte.
Durch das Tanzen im gemeinsamen Onlineraum, durch die wundervollen Trancereisen und das Malen, Schreiben, das Musikhören schufen wir uns gemeinsam in einem von Sylvia zur Verfügung gestellten Raum – einem Schon- und Heilungsraum könnte man sagen – und konnten uns so individuell und gemeinsam entwickeln und wachsen ohne einem falschen Selbstoptimierungszwang zu unterliegen. Und heute ist meine Seele längst wieder in meinem Körper angekommen und fühlt sich wieder wohler darin. Ich kann mich wieder fühlen.
Ich bin sehr dankbar für diesen besonderen Raum mit anderen feinfühligen und sensiblen Frauen und freue mich auf weitere Angebote von Sylvia.
Klarheit bringt Menschen schneller voran
Viele Menschen kommen ins Coaching, weil sie längst spüren, dass etwas nicht stimmt, aber noch keine Worte dafür haben.
Sie zweifeln an ihrer Wahrnehmung.
Sie suchen die Schuld bei sich.
Sie versuchen immer wieder, die andere Person zu verstehen.
Und manchmal werden selbst eindeutige Grenzverletzungen so lange aus verschiedenen Perspektiven betrachtet, dass die Betroffenen am Ende noch weniger Orientierung haben.
Hier setze ich anders an.
Ich arbeite beziehungsorientiert und prozessorientiert, aber mit großer Klarheit. Wenn eine Beziehung destruktiv ist, soll das auch erkannt und benannt werden. Wenn ein bestimmtes Verhalten manipulativ, grenzverletzend oder missbräuchlich ist, muss es nicht durch immer neue Perspektiven relativiert werden.
Gerade Menschen, die unter narzisstischen oder emotional missbräuchlichen Beziehungserfahrungen leiden, brauchen manchmal zunächst etwas sehr Einfaches: Jemanden, der sieht, was sie selbst längst spüren und ihnen hilft, es einzuordnen.
Diese Klarheit schafft Orientierung. Und Orientierung schafft die Voraussetzung dafür, wieder handlungsfähig zu werden.
Klicke auf „Sensitive Soul Coach Ausbildung“ und lies noch mehr von den Teilnehmerfeedbacks vergangener Ausbidungsgruppen.
Alle Facts zur Sensitive Soul Relationship Coach Ausbildung
1. Was lerne ich in der Sensitive Soul Relationship Coach Ausbildung?
Du lernst, komplexe Beziehungsthemen psychologisch zu verstehen und professionell zu begleiten.
Dabei verbinden wir fünf große Themenbereiche:
- Herkunft, Bindung und inneres Kind
- Selbstbeziehung und Selbstwert
- Partnerschaft und Bindungsdynamiken
- Beziehung und Neurodivergenz
- schwierige und narzisstische Beziehungen
Du bekommst fundiertes Fachwissen, lernst passende Methoden kennen und übst, das Gelernte auf konkrete Fälle zu übertragen.
2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut?
Die Ausbildung läuft über 12 Monate und verbindet zwei Ebenen:
Ca. 30 Stunden Video-Fachmaterial
Hier erarbeitest du dir die fachlichen Grundlagen in deinem eigenen Tempo.
120 Stunden Live-Ausbildung
Hier geht es um Anwendung, Vertiefung und gemeinsames Lernen.
Dazu gehören:
- Anwendungsbeispiele und Fallanalysen
- Methodenvermittlung, Theorievermittlung
- praktische Übungen, psychologisches Hintergrundwissen
- Demonstrationen, Selbsterfahrung
- Meditationen, Imaginationen und Trancearbeit
- Reflexion und Austausch
- Gruppen-Supervision
- Übertragung auf deine eigene berufliche Praxis
3. Warum gibt es zusätzlich 30 Stunden Videomaterial?
Damit wir die wertvolle gemeinsame Zeit nicht mit reinen Grundlagenvorträgen verbringen müssen.
Die Videos vermitteln beispielsweise psychologische Modelle, Hintergrundwissen und theoretische Zusammenhänge. Zusätzlich gibt es zu den Videos auch Arbeitsblätter, Texte, Diagramme, Reflexionsfragen und Übungen zum Bearbeiten. Die Selbstreflexion und Selbsterfahrung spielt dabei eine größere Rolle als bloßes Theoriewissen.
Im Live-Unterricht können wir dann direkt damit arbeiten:
Du kennst das Modell: jetzt schauen wir, wie es vertiefend zu verstehen und anzuwenden ist.
Die Video-Lektionen werden begleitend zur Ausbildung freigeschaltet. Du musst also nicht vor Ausbildungsbeginn 30 Stunden Material durcharbeiten.
4.) Welche Methoden und praktischen Werkzeuge lerne ich?
Die Ausbildung verbindet psychologisches Fachwissen mit konkreten Gesprächs- und Interventionsmethoden.
Dazu gehören unter anderem:
- Gesprächsführung und Gesprächsmethoden
- Fragetechniken
- emotionale Prozessbegleitung
- Arbeit mit Bodenankern und räumlichen Aufstellungen
- Arbeit mit inneren Anteilen und dem inneren Kind
- Imagination
- geführte Meditationen
- Übungen zur Wahrnehmung von Bedürfnissen, Grenzen und Beziehungsmustern
- praktische Methoden zur Selbstreflexion und Prozessbegleitung
Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Methoden zu sammeln.
Du lernst vielmehr:
Welche Methode passt zu welchem Menschen, zu welchem Thema und zu welchem Zeitpunkt im Prozess?
5.) Gibt es praktische Übungen?
Ja. Die Ausbildung ist ausdrücklich praxisorientiert. Du sollst die Inhalte nicht nur hören, sondern erleben und anwenden. Deshalb arbeiten wir unter anderem mit:
Übungen · Partnerarbeit · Fallbeispielen · Demonstrationen · Meditationen · Imaginationen · Reflexion · Rollenspielen
So kannst du erfahren, wie eine Methode wirkt, bevor du sie später in deiner eigenen Arbeit einsetzt.
6. Gibt es Supervision und eigene Fälle?
Ja. Wenn du bereits mit Klient:innen arbeitest, kannst du anonymisierte Fälle aus deiner Praxis einbringen.
Wir schauen gemeinsam:
Was passiert hier eigentlich?
Welche Dynamiken wirken?
Was könnte hinter dem sichtbaren Konflikt liegen?
Welche Hypothesen sind sinnvoll?
Welche Methode könnte hier passen?
Was wäre ein sinnvoller nächster Schritt?
So wird deine eigene berufliche Praxis zu einem wichtigen Teil der Ausbildung.
Wenn Du vertiefende Einzelsupervision brauchst, kannst Du diese zusätzlich buchen.
7.) Muss ich bereits Coach oder Therapeut:in sein?
Du solltest bereits über ein fachliches Fundament in Beratung, Pädagogik, Coaching, Psychologie, Therapie oder einem verwandten Bereich verfügen.
Geeignet sind beispielsweise:
- HP Psych.
- Psychologen und Psychotherapeutinnen
- systemische Beratung oder Therapie
- fundierte Coaching- oder Beratungsausbildungen
- Psychologie, Pädagogik oder Soziale Arbeit
- vergleichbare therapeutische oder psychosoziale Qualifikationen
- Kunsttherapeut, Yogatherapeut
- Gruppen- u. Seminarleiter
- Lebensberater mit einer psychologischen Grundqualifikation
Auch eine entsprechende berufliche Erfahrung kann eine Grundlage sein.
Die Ausbildung ist keine Grundausbildung zum Coach oder Therapeut:in, sondern eine Spezialisierung.
8.) Was ist, wenn ich noch keine fachliche Ausbildung habe?
Dann ist die Sensitive Soul Relationship Coach Ausbildung noch nicht der richtige Einstieg. Wenn du zunächst für dich selbst an deinen Beziehungsmustern, deiner Selbstbeziehung, deiner Herkunft und deiner persönlichen Entwicklung arbeiten möchtest, ist die ARIMUSE Frauengruppe der passende Raum.
Dort steht die Selbsterfahrung im Mittelpunkt.
Später kannst du auf dieser persönlichen Erfahrung und einer entsprechenden fachlichen Grundausbildung die professionelle Relationship-Coach-Ausbildung aufbauen.
9.) Wer leitet die Ausbildung?
Die Ausbildung wird von Dipl.-Psych. Sylvia Harke geleitet.
Ich arbeite seit mehr als 20 Jahren psychologisch und beschäftige mich seit vielen Jahren intensiv mit Beziehungen, Bindung, Selbstwert, emotionaler Abhängigkeit, Narzissmus und schwierigen Beziehungskonstellationen. Seit 2019 liegt ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit auf der intensiven Begleitung von Menschen in Beziehungskrisen.
Meine Bücher „Seelenpartner oder toxische Beziehung?“ und „Die Kraft der Selbstliebe“ sind ebenfalls aus dieser langjährigen Beschäftigung mit Beziehung und Selbstbeziehung entstanden.
In die Ausbildung fließen deshalb nicht nur Lehrbuchmodelle ein, sondern auch meine langjährige Erfahrung aus der konkreten Arbeit mit Beziehungsgeschichten.
10.) Findet die Ausbildung online oder vor Ort statt?
Der Schwerpunkt liegt auf der Live-Online-Ausbildung. Du kannst dadurch berufsbegleitend teilnehmen, unabhängig davon, wo du wohnst.
Zusätzlich können optional Präsenz- bzw. Intensivtage stattfinden. Die konkreten Termine und der genaue Umfang werden vor Ausbildungsbeginn bekannt gegeben.
11.) Was kostet die Ausbildung?
Deine Investition
Du kannst die 3 Module auch separat buchen.
3.297 € Gesamtpreis
oder
3 Raten à 1.099 €
oder
12 Raten à 274,75 €
Damit kannst du zwischen einer kürzeren Zahlungsdauer mit Preisvorteil und einer besonders gut planbaren monatlichen Rate wählen.
Enthalten sind:
- ca. 120 Stunden Live-Ausbildung
- die Live Termine finde an einem Abend in der Woche statt
- Termine können Mo., Mi., Do. von 18 bis 21 Uhr sein,
- Genaue Termine werden mit der Gruppe abgestimmt
- ca. 30 Stunden Fachvideos
- Ausbildungsunterlagen
- Methodenvermittlung
- praktische Übungen
- Anwendungsbeispiele
- Meditationen / Imaginationen
- Fallarbeit und Supervision
- begleitende Ausbildungsinhalte über 12 Monate
12. Wann beginnt die Ausbildung und wie kann ich mich anmelden?
13.) Gibt es eine Prüfung und erhalte ich ein Abschlusszertifikat?
Die Ausbildung endet mit einer Abschlussleistung, die aus zwei Teilen besteht.
Zunächst absolvierst du einen Multiple-Choice-Test, mit dem du dein grundlegendes Verständnis der zentralen Ausbildungsinhalte zeigst. Dabei geht es beispielsweise um Bindung, Selbstbeziehung, Neurodivergenz, Beziehungsmuster und schwierige Beziehungsdynamiken. Der Test wird keine doppelten Verneinungen enthalten oder besonders kompliziert sein, sondern wird eher das grundlegende Verständnis erfragen.
Für den zweiten Teil kannst du zwischen zwei Abschlussvarianten wählen:
A) Praxis & Fallkompetenz
Du dokumentierst einen eigenen Fall aus deiner beruflichen Praxis, arbeitest die wesentlichen psychologischen Dynamiken heraus und entwickelst daraus einen nachvollziehbaren Begleitungsprozess. Anschließend stellst du deinen Fall in der Gruppe vor und reflektierst ihn gemeinsam mit den anderen Teilnehmer:innen.
B) Fachliche Vertiefung
Du wählst ein Thema aus dem Bereich Beziehung, Bindung, Selbstbeziehung oder Neurodivergenz und erarbeitest dazu einen eigenen Fachvortrag, den du in der Gruppe präsentierst.
Damit prüft die Abschlussleistung nicht nur, ob du Wissen aufgenommen hast, sondern vor allem, ob du psychologische Zusammenhänge erkennen, fachlich einordnen und auf konkrete Fragestellungen übertragen kannst.
Nach erfolgreichem Abschluss erhältst du ein Zertifikat über die Teilnahme und den erfolgreichen Abschluss der Sensitive Soul Relationship Coach Ausbildung.
Voraussetzung für das Zertifikat sind die regelmäßige Teilnahme, die Bearbeitung der vorgesehenen Ausbildungsinhalte, der bestandene Multiple-Choice-Test sowie die erfolgreiche Abschlussleistung.
14.) Was passiert, wenn ich bei einem Live-Termin nicht teilnehmen kann?
Die Live-Termine sind ein zentraler Bestandteil der Ausbildung, weil hier Wissen angewendet, Fälle besprochen, Methoden praktisch erprobt und Erfahrungen in der Gruppe reflektiert werden.
Solltest du einmal verhindert sein, werden die Live-Termine aufgezeichnet und dir anschließend zur Verfügung gestellt. So kannst du die Inhalte nacharbeiten und den Anschluss an die Gruppe behalten.
Bei wichtigen praktischen Übungen, Fallarbeiten oder Gruppenprozessen kann es sinnvoll sein, die Inhalte zusätzlich mit einer Kollegin oder im Rahmen eines späteren Termins nachzuholen. Eine Teilnahmequote von mindestens 70% bei den live Terminen möchten wir gern sehen.
Da die Ausbildung von der aktiven Teilnahme und dem gemeinsamen Lernen in der Gruppe lebt, sollten die Live-Termine möglichst regelmäßig wahrgenommen werden. Die Aufzeichnungen sind als Unterstützung bei einzelnen Fehlzeiten gedacht – nicht als Ersatz für die regelmäßige Teilnahme.
15.) Begleitende Fachliteratur
Grundlagenlektüre
(die Links sind Amazon Affiliate Links)
Sylvia Harke – Die Kraft der Selbstliebe
Selbstbeziehung, Selbstannahme, Grenzen und die Entwicklung einer liebevollen Beziehung zu sich selbst. Die darin beschriebenen 7 Qualitäten der Herzöffnung bilden einen wichtigen Bestandteil des Ausbildungsansatzes.
Sylvia Harke – Seelenpartner oder toxische Beziehung?
Beziehungsmuster, emotionale Abhängigkeit, toxische Dynamiken, Narzissmus, Grenzen und die Entwicklung von emotionaler Klarheit und Sicherheit in Beziehungen.
Sylvia Harke – Hochsensibel ist mehr als zart besaitet
Grundlagen zu Hochsensibilität, Wahrnehmung, Reizverarbeitung und den besonderen Herausforderungen sensibler Menschen.
Neurodivergenz
Lotta Borg Skoglund – Mädchen und Frauen mit ADHS
Ein fundierter Einblick in ADHS bei Frauen und die häufig übersehenen Erscheinungsformen über verschiedene Lebensphasen hinweg.
Florian Malicke – Leben mit AuDHS. Wenn Autismus und ADHS zusammentreffen
Zur Vertiefung des Themas AuDHS und Neurodivergenz im Erwachsenenalter. Besonders relevant für die Ausbildung, weil wir uns nicht nur mit ADHS, sondern auch mit dem Zusammenspiel verschiedener neurodivergenter Besonderheiten und deren Bedeutung für Beziehungen beschäftigen.
