Narzisstische Mutter Test
Narzisstische (toxische) Mütter erkennen
Selbsttest mit Video🎥 und Auswertung von Psychologin 🕵️♂️ entwickelt.
Die Mutterwunde verstehen
Die Mutterwunde hat viele Gesichter und bildet die heimliche Ursache vieler emotionaler und Beziehungsprobleme für die später erwachsenen Kinder. Deshalb ist es wichtig zu verstehen, ob Du eventuell mit einer narzisstischen Mutter aufgewachsen bist oder andere Formen der Mutterwunde Dich belastetet haben. Unserer Kriegstraumatisierte Gesellschaft hat viele Formen von Verletzungen in der psychischen Stabilität von Müttern erschaffen, die sich mittlerweile über Generationen hinweg fortgeführt haben. Sicherlich fragst Du Dich: „Warum ist die Beziehung zu meiner Mutter so schwierig?“. Dieses Tabuthema zu erforschen, erfordert Mut und Zeit. Du bist hier gut aufgehoben!
Mein Name ist Sylvia Harke, ich bin Dipl.-Psychologin und Expertin für Hochsensibilität und Narzissmus. Gleich kannst Du einen Test machen, der Dir verrrät, ob Du eine narzisstische Mutter hast. Das Thema ist sehr sensibel und ist oft das Puzzleteil, das Hochsensiblen fehlt, wenn sie unter einem starken Selbstwertmangel leiden, unter energetischer Durchlässigkeit oder sich fragen, warum sie immer problematische Beziehungen anziehen.
Hinter den toxischen Verhaltensweisen verbergen sich in vielen Fällen Entwickungstraumata, Bindungsstörungen, eine narzisstische Persönlichkeit oder eine Borderlinestörung, die zu einer enormen Belastung für die Kinder führen wird. Achtung: Es gibt verschiedene Formen von Mutterwunden und nicht alle sind auf den ersten Blick zu erkennen!
In den letzten Jahren habe ich viele Frauen zu diesem Thema beraten und kenne die tiefe Beschämung, die Töchter narzisstischer Mütter empfinden. Kaum jemand kann verstehen, warum Geburtstage, Weihnachten und andere Familienveranstaltung immer eine Stressquelle sind oder wie schwer nachvollziehbar es ist, wenn andere Frauen ihre Mütter an Weihnachten besuchen, während Du vielleicht schon länger keinen Kontakt mehr zu Deiner Mutter hast oder überlegst, den Kontakt abzubrechen.
Denn „es ist doch Deine Mutter“ sagen die Leute und meinen, dass das allein ausreicht, um eine gute Beziehung haben zu können. Doch die Realität ist viel schmerzhafter, als sich die meisten vorstellen können. Ob Deine Beziehung zu Deiner Mutter vorrangig durch ein transgenerationales Trauma belastet ist oder durch die narzisstische Persönlichkeitsstruktur, lässt sich am besten in einem Coaching erörtern. Hier findest Du erste Hinweise.
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Mehr Informationen15 Anzeichen der Mutterwunde
Eine Mutterwunde kann sich im Erwachsenenleben auf ganz unterschiedliche Weise zeigen. Oft sind es keine einzelnen Ereignisse, an die wir uns bewusst erinnern, sondern Gefühle und Beziehungsmuster, die sich immer wiederholen. Vielleicht erkennst Du Dich in einigen der folgenden Punkte wieder: etwa in dem Gefühl, nicht wirklich gesehen oder verstanden worden zu sein, oder in dem tiefen Zweifel, ob Du so, wie Du bist, überhaupt liebenswert bist.
Die folgenden 15 Anzeichen sind keine Diagnose. Sie können Hinweise darauf sein, dass Erfahrungen aus der frühen Beziehung zu Deiner Mutter bis heute nachwirken. Entscheidend ist nicht, ob jeder Punkt auf Dich zutrifft, sondern ob Du Dich in mehreren dieser Muster wiedererkennst. Welche Punkte berühren dich emotional am meisten?
- Du hast tief in Dir das Gefühl, nicht liebenswert zu sein.
- Du hast Dich als Kind von Deiner Mutter nicht wirklich gesehen oder verstanden gefühlt.
- Du zweifelst daran, ob Deine Gefühle und Bedürfnisse berechtigt sind.
- Du hast gelernt, Dich stark an andere anzupassen, um geliebt oder akzeptiert zu werden.
- Du fühlst Dich schnell für die Gefühle und das Wohlergehen anderer verantwortlich.
- Es fällt Dir schwer, „Nein“ zu sagen oder klare Grenzen zu setzen.
- Du hast Angst davor, andere zu enttäuschen oder ihre Liebe zu verlieren.
- Du fühlst Dich schuldig, wenn Du Deinen eigenen Weg gehst oder Dich von Deiner Familie abgrenzt.
- Du stellst die Bedürfnisse anderer häufig über Deine eigenen.
- Du suchst nach Anerkennung und Bestätigung, um Dich wertvoll und angenommen zu fühlen.
- Kritik oder Zurückweisung treffen Dich besonders tief.
- Du bist sehr streng mit Dir selbst und hast das Gefühl, immer noch mehr leisten zu müssen.
- Du übernimmst in Beziehungen schnell zu viel Verantwortung.
- Du sehnst Dich nach Nähe und emotionalem Verständnis, hast aber gleichzeitig Schwierigkeiten, Dich wirklich gesehen und gehalten zu fühlen.
- Du fühlst Dich Deiner Mutter gegenüber noch immer innerlich verpflichtet, obwohl Du längst erwachsen bist.
Jetzt Klarheit finden: Narzisstische Mutter Test
Bevor Du den Test machst…
Dieser Test kann emotionale Reaktionen auslösen. Die Erkenntnis, dass deine Mutter narzisstische Züge haben könnte, ist oft schmerzhaft – aber auch der erste Schritt zur Klarheit.
➡️ Wichtig: Du trägst keine Schuld an der schwierigen Beziehung zu deiner Mutter.
Es geht nicht darum, sie schlechtzumachen – sondern darum, deine Kindheitswunden zu erkennen und zu heilen.
Am Ende des Tests findest Du ein begleitendes Video von mir.
Und wenn Du weitergehen möchtest: melde Dich in meiner Email-Liste an und ich sende Dir weitere hilfreiche Videos, Texte und Tipps zum Thema, wenn Du Dein Selbstwertgefühl nachhaltig stärken möchtest.
Du bist nicht allein. 💛 herzlich Sylvia Harke
💔 Symptome einer narzisstischen Mutter
🔹1. Emotionale Kälte & fehlende Bindung
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Liebe ist oft an Bedingungen geknüpft: Nur wer nützlich ist, wird gesehen.
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Das „schwarze Schaf“-Kind wird dauerhaft abgelehnt – auch im Erwachsenenalter.
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Enterbung oder Liebesentzug dienen als späte Bestrafung.
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Die emotionale Distanz ist wie ein unsichtbares Band der Abstoßung.
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Viele Betroffene verstehen bis heute nicht, warum diese Mutterliebe nie da war.
🔹 3. Gekränkte Majestät –
beleidigt und nachtragend
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Kleine Konflikte eskalieren schnell, weil sie sich persönlich angegriffen fühlt.
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„Silent Treatment“: tagelanges Schweigen als Strafe.
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Ausschluss vom Familienleben – ohne Erklärung.
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Wutausbrüche können verletzend, teils sogar bedrohlich sein – verbal und körperlich.
🔹 5. Kein Trost – keine Zuflucht
- Du konntest als Kind nicht mit Deinen Sorgen zu ihr kommen.
- Bei Kummer, Trennung oder Angst warst Du allein – oder wurdest verspottet.
- Sie war oft selbst der Auslöser für Deine seelischen Verletzungen.
- Die Folge: Ein tiefes Gefühl von Wertlosigkeit und emotionaler Verlassenheit.
🔹7. Beziehungs-Sabotage
- Deine Beziehungen werden hinterfragt, kritisiert oder offen zerstört.
- Kein Partner ist gut genug – oder „stiehlt“ angeblich Mamas Liebe.
- Das „Schwiegermonster“-Klischee wird Realität: Kontrolle bis ins Erwachsenenleben.
- Ziel: Die Tochter soll emotional abhängig bleiben – bei Mama.
🔹 2. Unberechenbare Ambivalenz
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Heute liebevoll, morgen eiskalt: ein ständiger Wechsel ohne Vorwarnung.
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Kinder entwickeln Frühwarnsysteme, um den emotionalen „Wetterbericht“ zu lesen.
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Es herrscht ständige Alarmbereitschaft – echte Entspannung gibt es nicht.
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Das Kind lernt früh, auf Zehenspitzen zu laufen, um Konflikte zu vermeiden.
🔹 4. Emotionale Verflachung & Fremdheit
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Die Bedürfnisse des Kindes werden ignoriert oder abgewertet.
-
Nähe wird selten zugelassen – die Beziehung bleibt flach und funktional.
-
Viele Töchter haben das Gefühl: „Sie kennt mich eigentlich gar nicht.“
-
Es entsteht ein toxisches Machtgefälle statt echter Mutter-Tochter-Verbindung.
🔹6. Subtile Manipulation
- Sie verpackt Kontrolle in Fürsorge: „Ich meine es doch nur gut mit dir.“
- Emotionaler Druck wird so elegant ausgeübt, dass Du es kaum merkst.
- Besonders Söhne werden emotional eingeschnürt – oft mit Bindungsängsten oder „emotionaler Abwesenheit“ als Folge.
- Manche lernen, hoch funktional zu sein, ohne je ihre eigenen Gefühle zu kennen.
🔹 8. Bevormundung & Übergriffigkeit
- Sie mischt sich in alles ein: vom Kleidungsstil bis zur Lebensplanung.
- Kindheit als Dienstleistung: Du warst Babysitterin, Seelentrösterin oder Mini-Hausfrau.
- Fürsorge oder Anerkennung? Fehlanzeige.
- Auch mit 30, 40 oder 50 bleibt das Gefühl: „Ich bin falsch.“
Narzisstische Mutter Varianten
Narzisstische Mütter können ein Buch mit sieben Siegeln sein, viele erwachsene Kinder verstehen oft erst Jahrzehnte später, was ihnen geschehen ist. Durch die eingeschränkte Identität der Mutter werden die Kinder als Erweiterung des eigenen Ichs fehlgedeutet und somit jede Bestrebungen nach Autonomie unterdrückt: entweder offen durch Abwertung, Kritik und Ablehnung oder verdeckt mit übermäßiger Fürsorglichkeit, nur um dem Kind zu suggerieren, es wäre allein kaum lebensfähig.
Narzisstische Mütter sehen ihre Kinder als Erfüllungsgehilfen für ihre eigenen Bedürfnisse. Dabei spalten sie oft die Geschwister in „goldenes Kind“ und „schwarzes Schaf“. Häufig sind die hochsensiblen Kinder die schwarzen Schafe. Bei Jungs und Mädchen als Geschwister sind die Mädchen meist das schwarze Schaf, denn die Negativprojektionen gehen zum gleichgeschlechtlichen Kind über. Narzisstische Mütter sind nicht kritikfähig und strafen häufig mit Liebesentzug, Schweigen oder übertriebenen emotionalen Reaktionen auf Situationen, die ihnen nicht angenehm sind. Sie können die „Drama Queen“ sein oder erscheinen in der Öffentlichkeit als „perfekte Mutter“, die sich hingebungsvoll und vorbildlich um die Kinder kümmert.
Die emotional instabile narzisstische Mutter
Es gibt einige Mischformen von Narzissmus und Borderline bei Frauen, die zu den typischen Verhaltensweisen narzisstischer Mütter auch eine große emotionale Instabilität zeigen. Dies äußert sich durch Wutanfälle einerseits und andererseits auch in selbstzerstörerischen Verhalten oder Suchtproblemen. Die Beziehungen der Mutter haben keine Stabilität und es kommt zu sehr vielen dramatischen Szenen, was den Kindern keinen Raum für eine eigene Kindheit lässt. Das Ergebnis: Überanpassung, Parentifizierung und vorschnelles Erwachsenwerden.
Die emotional instabile narzisstische Mutter – 15 typische Verhaltensweisen
- Sie schwankt zwischen Idealisierung und Abwertung ihres Kindes.
- Sie schreit, weint oder droht mit Suizid, wenn sie sich gekränkt fühlt.
- Sie konsumiert entweder Alkohol oder Medikamente oder wählt toxische Partner.
- Sie erzählt intime Details ihres Lebens ungefragt ihrem Kind.
- Sie hat Stimmungsschwankungen, die sie für das Kind unberechenbar machen.
- Sie bestraft mit emotionaler Distanz, Ignoranz oder Zorn.
- Sie entschuldigt ihre Wutanfälle nicht – das Kind soll sich schuldig fühlen.
- Sie macht ihr Kind zum Vertrauten oder Therapeuten.
- Sie zeigt kaum echte Reue, sondern erwartet Mitleid.
- Sie gibt dem Kind die Verantwortung für ihr eigenes emotionales Wohl.
- Sie hat 2 Gesichter, die dem Kind teilweise Angst machen.
- Sie gibt ihrem Kind das Gefühl, nie genug zu sein – aber auch nie verlassen zu dürfen.
- Sie bedroht mit Liebesentzug, wenn das Kind nicht „funktioniert“.
- Sie hat Schwierigkeiten, eigene Beziehungen konstant zu führen (häufige Trennungen, Affäiren, oder Nähe- Distanzdynamiken in der Partnerschaft und mit den Kindern, unberechenbar)
- Sie bringt das Kind dazu, sich für ihr Glück verantwortlich zu fühlen.
Die grandiose narzisstische Mutter
Sie ist die Diva, Drama Queen und oft sehr aktiv im Sozialleben mit öffentlichen Auftritten, in Führungsrollen, im Elternbeirat, in künstlerischen oder Macht affinen Berufen. Wenn sie in einer Generation groß geworden ist, in der ihre diese Berufswege versperrt blieben, ist sie das Familienoberhaupt, die alle Fäden in der Hand hat.
Die grandiose narzisstische Mutter – 15 typische Verhaltensweisen
- Sie unterbricht Gespräche ständig, um von sich zu erzählen.
- Sie stellt sich bei jedem Familienfest in den Mittelpunkt.
- Sie nimmt Kritik als persönlichen Angriff und wird sofort defensiv oder wütend.
- Sie prahlt häufig mit Kontakten, Leistungen oder Auszeichnungen.
- Sie redet über ihre Kinder nur dann, wenn diese ihrem eigenen Image dienen.
- Sie kontrolliert das Familiengeschehen wie eine Regisseurin und duldet keine Abweichung.
- Sie möchte für alles gelobt werden – auch für Selbstverständlichkeiten.
- Sie stellt hohe Erwartungen an Status, Leistung und Auftreten ihrer Kinder.
- Sie gibt anderen Eltern gegenüber damit an, wie sehr sie sich „aufopfert“.
- Sie ist ständig mit Projekten, Reisen oder Ehrenämtern beschäftigt – das eigene Kind fühlt sich wie ein Nebenschauplatz.
- Sie duldet keine anderen Meinungen – wer widerspricht, wird abgewertet.
- Sie verlangt, dass ihre Kinder sie bewundern und ihre Sichtweisen übernehmen.
- Sie benutzt soziale Medien, um sich selbst als perfekte Mutter zu inszenieren.
- Sie kann es nicht ertragen, wenn ihre Kinder erfolgreicher oder beliebter sind als sie oder treibt sie zu Höchstleistungen an
- Sie hat oft eine Lieblingskind-Rivalin-Dynamik – die Kinder werden gegeneinander ausgespielt.
Die verdeckte narzisstische Mutter
Verdeckte Narzisstinnen sind am schwierigsten zu identifizieren, zumal sie für Außenstehende oder sogar für goldene Geschwisterkinder wie die perfekte Mutter wirken. Sie sind Meisterinnen darin, sich als gute Mutter zu inszenieren, wenngleich sie häufig in Opferrollen auf der Familienbühne auftreten oder depressiv sein können. Der narzisstische Missbrauch findet einseitig bei einem Kind statt, das abgelehnt wird, klein gehalten und mit verbalen Spitzen ständig zu spüren bekommt, dass es irgendwie nicht zur Familie passt. Auf der anderen Seite können verdeckte narzisstische Mütter auch bestrebt sein, ein Kind (auch im Erwachsenenalter) emotional an sich zu binden, indem sie dieses Kind abhängig, klein, hilflos und bedürftig halten. Steilvorlagen sind Kinder mit chronischen Krankheiten, auch wenn sie eigentlich harmlos sind.
Die verdeckte narzisstische Mutter – 15 typische Verhaltensweisen
- Sie betont, wie sehr sie leidet, damit das Kind sich schuldig fühlt.
- Sie erwartet, dass das Kind ihre Bedürfnisse errät – sonst sei es lieblos.
- Sie äußert oft indirekte Kritik („Du bist halt anders als deine Geschwister…“).
- Sie vergleicht das Kind ständig mit anderen.
- Sie setzt subtile Schuldgefühle ein, um das Kind zu kontrollieren.
- Sie spricht schlecht über das Kind hinter dessen Rücken, tut aber vor anderen liebevoll.
- Sie nutzt Krankheiten oder Schwäche als Mittel, um Aufmerksamkeit zu bekommen.
- Sie möchte das Lieblingskind möglichst lange an sich binden, auch im Erwachsenenalter.
- Sie sabotiert Unabhängigkeitsversuche – z.B. durch Schuldgefühle oder Krankheit
- Sie spielt das Opfer, sobald sie nicht im Zentrum der Aufmerksamkeit steht.
- Sie braucht ständig Pflege oder Hilfe, obwohl sie gesund ist / oder suggeriert dem Kind Lebensuntüchtigkeit
- Sie erwartet, dass das Kind keine eigenen Grenzen setzt, keine Geheimnisse haben darf („Du musst für mich da sein.“).
- Sie gilt nach außen oft als die perfekte Mutter, genießt eine hohe soziale Anerkennung und ist die perfekte Gastgeberin.
- Sie stellt sich als „arme oder perfekte Mutter“ dar, die alles geopfert hat. Das Umfeld ahnt nicht, wie sie wirklich ist.
- Sie benutzt emotionale Manipulation, um Nähe zu erzwingen („Ich habe niemand anderen als dich.“)
Es ist nicht Deine Schuld: Video
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Mehr InformationenAuswertung Narzisstische Mutter Test
✨ Du bist nicht allein: viele Frauen leiden unter der schlechten Beziehung zu ihrer Mutter, bis zum finalen Kontaktabbruch. Eine belastete Mutter-Kind-Beziehung kann viele Ursachen haben. Eine Mutterwunde entsteht nicht automatisch dadurch, dass eine Mutter narzisstische Eigenschaften hat. Manchmal war die Mutter selbst stark belastet oder traumatisiert und konnte ihrem Kind deshalb nicht die emotionale Sicherheit und Aufmerksamkeit geben, die es gebraucht hätte. Deshalb findest Du am Schluss eine weitere Liste für andere Ursachen Deiner Mutterwunde.
Wenn wir die Zusammenhänge zwischen diesem gesellschaftlich relevanten Thema begreifen und die Ursachen mit den Kriegsgeschehnissen wirklich sehen, müssen wir uns gesellschaftlich viel mehr für Friedens erhaltende Maßnahmen, Diplomatie und Völkerverständigung einsetzen. Denn jeder Krieg zertört nicht nur Soldaten, sondern auch die Schwächsten: Mütter und ihre Kinder.
Andere mögliche Ursachen einer Mutterwunde
Eine belastete Mutter-Kind-Beziehung kann viele Ursachen haben. Eine Mutterwunde entsteht nicht automatisch dadurch, dass eine Mutter narzisstische Eigenschaften hat. Manchmal war die Mutter selbst stark belastet oder traumatisiert und konnte ihrem Kind deshalb nicht die emotionale Sicherheit und Aufmerksamkeit geben, die es gebraucht hätte.
- Postpartale Depression oder andere psychische Krisen nach der Geburt: Eine Depression im Wochenbett kann das Wohlbefinden der Mutter und auch ihre Beziehung zum Kind erheblich belasten. (Gesundheitsportal)
- Starke Ängste der Mutter: Eine sehr ängstliche Mutter kann aus Sorge übermäßig kontrollieren, warnen oder dem Kind vermitteln, dass die Welt gefährlich ist.
- Eigene Kindheitsverletzungen der Mutter: Wer selbst wenig emotionale Sicherheit, Zuwendung oder Schutz erfahren hat, bringt diese Erfahrungen möglicherweise unbewusst in die eigene Elternschaft mit.
- Eigenes Entwicklungstrauma: Frühe Vernachlässigung, Gewalt, Missbrauch oder instabile Beziehungen können die Fähigkeit zur emotionalen Regulation und Beziehungsgestaltung beeinflussen.
- Krieg, Flucht und Vertreibung: Besonders Menschen, die selbst als Kinder Krieg, Bombardierungen, Hunger, Gewalt, Verlust oder Flucht erlebt haben, konnten mit erheblichen unverarbeiteten Belastungen in die Elternschaft gehen. Die Generation der eigentlichen „Kriegskinder“ umfasst dabei vor allem Menschen, die während des Zweiten Weltkriegs Kinder waren; je nach Definition werden unterschiedliche Jahrgänge gefasst. (bpb.de)
- Familiäre und gesellschaftliche Prägungen: Vorstellungen wie „Kinder müssen funktionieren“, „Gefühle zeigt man nicht“ oder „Eine gute Tochter macht keine Probleme“ können sich über Generationen weitergeben.
- Nachkriegstraumata und langes Schweigen: Auch Menschen, die zwischen 1945 und 1955 geboren wurden, können durch die unverarbeiteten Erfahrungen ihrer Eltern geprägt worden sein. In der Forschung und öffentlichen Aufarbeitung wird deshalb auch von „Kriegsenkeln“ gesprochen. (bpb.de)
- Überforderung und fehlende Unterstützung: Alleinerziehend sein, finanzielle Sorgen, Gewalt in der Partnerschaft, soziale Isolation oder chronische Überforderung können die Beziehung zwischen Mutter und Kind stark belasten.
- Emotionale Unreife: Eine Mutter kann ihr Kind lieben und trotzdem Schwierigkeiten haben, dessen Gefühle wahrzunehmen, zu regulieren oder ihm emotional zur Verfügung zu stehen.
- Parentifizierung: Manchmal wird ein Kind unbewusst zur Vertrauten, Ratgeberin oder emotionalen Stütze der Mutter und übernimmt Verantwortung, die eigentlich bei den Erwachsenen liegen sollte.
- Eigene unverarbeitete Verluste: Tod, Fehlgeburten, Trennungen, Flucht, Krankheit oder andere einschneidende Lebensereignisse können eine Mutter emotional so beschäftigen, dass für das Kind weniger Raum bleibt.
Und meistens kommen viele Faktoren zusammen
Besonders komplex kann eine Mutter-Kind-Beziehung werden, wenn mehrere dieser Faktoren gleichzeitig vorhanden sind. Eine Mutter kann beispielsweise selbst traumatisiert sein, unter starken Ängsten leiden und gleichzeitig narzisstische oder kontrollierende Verhaltensmuster zeigen.
Dann geht es nicht darum, nach einer einzigen Erklärung zu suchen. Eine Mutter kann ihr Kind durchaus lieben und ihm trotzdem erheblichen emotionalen Schaden zufügen. Erklärung und Entschuldigung sind nicht dasselbe. Die eigene Geschichte der Mutter kann helfen zu verstehen, warum sie so gehandelt hat: sie nimmt dem Kind aber nicht die Erfahrung und deren mögliche Folgen.
Auch wenn die Kinder und Enkel sich die Mühe machen, die komplexen Ursachen der schwierigen Beziehung zur Mutter besser zu verstehen, kann es zu der schwierigen Frage kommen, ob ein Kontaktabbruch die beste Lösung ist. Diese und andere schwierige Fragen brauchen eine fundierte Begleitung.
Vielleicht hast du im Test gespürt, wie tief die alten Wunden mit deiner Mutter noch reichen. Aber hier kommt die gute Nachricht: Du kannst dich daraus befreien und ein neues Kapitel beginnen.
🌹 Auf meiner Telegram Grupp begleite ich Frauen wie dich auf dem Weg zur Individuation, zur Ganzwerdung, egal welche Verletzungen in ihrer Biografie geschehen sind.
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Du bist nicht deine Vergangenheit. Du bist der Anfang von etwas Neuem. 💛

Sylvia Harke
Hallo, Du liest hier meinen Blog zum Thema Hochsensibilität. Ich bin Buchautorin, selbst hochsensibel, Coach und Dipl.-Psychologin. Ich arbeite freiberuflich als Seelen-Dolmetscherin und Schriftstellerin. Mit einer selbständigen Tätigkeit verwirkliche ich meinen Traum von einem selbstbestimmten, kreativen Leben. Ich schreibe über Hochsensibilität, Sensitivität, Erfolg, Beziehungen, Talententwicklung, Kreativität, Selbstverwirklichung und Psychologie.
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