Die Kunst des Schreibens 7 goldene Tipps

für Autoren &

persönliche Einblicke in meinen Weg

 

Möchtest Du eine erfolgreiche Autorin werden? Träumst Du davon, ein eigenes Buch zu schreiben? Wenn Du diese Vision verwirklichen willst, lies Dir meine sieben goldenen Tipps für Einsteiger durch. So sparst Du Zeit und wirst von Anfang an professioneller.

Für Hochsensible ist der Beruf des Autors besonders gut geeignet. Durch seine genaue Beobachtungsgabe und das gründliche Nachdenken entstehen Qualitätstexte. Hochsensible geben sich mit oberflächlichen Texten nicht zufrieden. Sie wollen der Sache auf den Grund gehen und alles von verschiedenen Seiten beleuchten. Das Schreiben an sich bringt viele Rückzugsmöglichkeiten mit sich. Du kannst Dich einfach vor Deinem PC verkrümeln und sagen, Du möchtest nicht gestört werden. Es ist einfach wunderbar, wenn Du Deine Stärken und Bedürfnisse in eine sinnvolle Tätigkeit kanalisieren kannst. Durch das Schreiben schenkst Du der Welt etwas ganz Persönliches von Dir. Du kannst Deinen eigenen Fingerabdruck hinterlassen und etwas Positives für das Ganze bewirken. In unserer heutigen Zeit wird die Veröffentlichung von Texten durch den eigenen Blog, die eigene Webseite, E-Books usw. immer einfacher.

 

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1.) Glaube an Deinen Traum und beginne zu schreiben

 

Egal wie und wo Du gerade lebst, Du kannst sofort mit dem Schreiben beginnen. Glaube an Deine Vision. Die Magie beim Schreiben liegt darin, es zu tun. Fange einfach an. Jeder Autor hat irgendwann mit dem Schreiben begonnen. Wichtig ist es, Deinen Plan umzusetzen. Schreibe Dich warm. Schreibe von der Seele. Nimm Deinen Herzenswunsch ernst. Wenn Du anderen von Deinem Traum erzählst, wirst Du nicht immer auf ermutigende Antworten treffen. Viele werden sagen: „Das ist eine brotlose Kunst“. Sie bewerten jedes Tun danach, ob es sich finanziell lohnt. Doch das kannst Du zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht wissen. Wenn Du keinen Text geschrieben hast, kann dieser nicht überarbeitet werden. Und was noch wichtiger ist: Er kann nicht veröffentlicht werden. Solange Du nur davon träumst, einmal zu schreiben, wird dieser Traum wie eine Seifenblase davonfliegen und zerplatzen. Sobald Du beginnst, Deinem Schreiben Zeit einzuräumen, wirst Du Schriftsteller sein. Kein Diplom, kein Studium gibt Dir die Legitimation zum Schreiben. Du selbst entscheidest, ob Du Schriftstellerin wirst. Stelle Dir bildlich vor, wie Du Dein fertiges Werk in Deinen Händen hältst. Fühle dieses gute Gefühl der Erfüllung, die Freude und den Stolz auf Dein Werk.

 

2.) Mache Dir eine Struktur vor dem eigentlichen Schreiben

 

Je klarer Du bist, wie die Struktur Deines Buches aussehen soll, umso leichter kannst Du Dich bei den einzelnen Kapiteln beim Schreiben fallenlassen. Wenn Du deine Route vorher definiert hast, kannst Du Dir erlauben, in die Tiefen Deines Unbewussten einzutauchen und von dort Inspiration zu holen. Wenn Du jedoch völlig orientierungslos wie eine Nussschale auf dem Wasser treibst, weißt Du nie sicher, ob Dich Dein Text irgendwo hinbringt. Nimm Dir drei Deiner Lieblingsbücher zur Hand und studiere zunächst, wie dort die Inhaltsverzeichnisse gestaltet sind. Mittlerweile habe ich dutzende Inhaltsverzeichnisse analysiert. Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass Bestseller immer übersichtliche Inhaltsangaben haben. Ein Buch, das schon in der Übersicht zu sehr in die Tiefe geht, vermittelt dem Leser: Es wird kompliziert. Doch die Leser lieben es einfach. Halte auch Du Dich einfach. Vermittle Deinen Lesern, dass sie es leicht haben werden, wenn Sie Dein Buch lesen.Hast Du einmal Bücher in dieser Hinsicht analysiert, wirst Du sehen, was ich meine.

Definiere, wo die Reise in Deinem Buch hingeht. Es ist nicht schlimm, wenn Du noch nicht alles im Detail weißt, doch die große Struktur muss wie ein Knochengerüst stehen und Deinem Text Halt geben. Das wird Dir beim Schreiben Sicherheit und Orientierung geben. Entscheide Dich, welche Schwerpunkte das Buch enthalten wird. Du kannst nie „alles“ zu einem Thema in einem Buch schreiben. Das hatte ich beim ersten Buch selbst noch vor und musste mir eingestehen, dass so etwas unmöglich ist. Reduziere Dich stattdessen auf  die Kernthemen, über die Du wirklich gut Bescheid weißt und die Dich selbst motivieren.

Der Beruf des Autors ist für viele Hochsensible interessant

 

3.) Analysiere Deine Lieblingsbücher

 

Stelle Dich vor Dein Bücherregal und ziehe Deine drei Lieblingsbücher heraus. Betrachte Deine Favoriten. Was genau an dem Schreibstil hat Dich gefesselt? Wie hat es die Autorin geschafft, Dein Herz mit ihrem Text zu berühren? Wie wird dort der Leser angesprochen? Was macht dieses Buch besonders? Lerne von den Profis! Dazu brauchst Du zunächst kein Coaching, sondern einfach eine gute Beobachtungsgabe. Betrachte Deine persönliche Top 3 und schaue, welches Buch davon ein Bestseller ist. Bücher werden nicht durch Zufall zum Erfolg. Jeder Autor verwendet beim Schreiben ein gewisses Repertoire an Techniken und Methoden, die den Lesern in den Bann ziehen. Als ich mein Lieblingsbuch „Der Weg des Künstlers“ von Julia Cameron genauer unter die Lupe nahm, erkannte ich, dass mich ihr persönlicher Schreibstil faszinierte. Immer wieder gibt sie Einblick in ihre eigene Biografie, in ihre schwärzesten und lichtesten Momente. Das macht sie nahbar und greifbar. Unsere Vorbilder zeigen uns, wie wir selbst am besten schreiben können. Denn die Bücher, mit denen wir am meisten Resonanz haben, stehen mit uns in einer besonderen Verbindung. Mache jetzt Deine Lieblingsautoren zu Deinen Mentoren. Die Geheimnisse sind offenbart. Du musst nur die Bücher Deiner Vorbilder genauer betrachten. Viel Spaß!

 

4.) Sei authentisch beim Schreiben, erwecke beim Leser Emotionen

 

Je mehr Du zulässt, dass Dein Text aus Deinem Herzen fließt, umso stärker wirst Du die Leser erreichen. Dies ist besonders für Akademiker schwierig. Ich selbst erlebe es beim Schreiben immer wieder aufs Neue, dass mein Psychologiestudium mich hemmt, authentisch zu schreiben. Als wissenschaftlicher Autor ist es tabu, die eigene Meinung kund zu tun. Der Forscher darf sich nur auf Fakten beziehen, auf bereits erzielte Forschungsergebnisse. Sein Gefühl und seine Intuition dürfen keine Rolle spielen. Wenn auch Du eine akademische Vorgeschichte hast, schüttele die Schreibgewohnheiten aus dieser Zeit wieder ab. Erlaube Dir stattdessen, mehr und mehr Deine eigene Stimme zu finden, Deine eigene Meinung.

Wenn Du nicht gerade vorhast, eine Doktorarbeit zu schreiben, vergiss das meiste, was Du im Studium zum Thema „Schreiben“ gelernt hast. Was Du davon noch brauchen kannst, ist das korrekte Zitieren von Quellen, die gründliche Literaturrecherche und die Beleuchtung eines Themas von verschiedenen Seiten. Wenn Du beim Schreiben Dein Herz außen vorlässt, wirst Du im Leser keine Begeisterung auslösen. Es wird keine Träne fließen und keine Berührung fühlbar sein. Doch das ist es genau, was ein Buch erfolgreich macht: Gefühle!

Gewöhne Dir deshalb an, Dein Herz sprechen zu lassen und erwecke im Leser Gefühle. Das kann Freude sein, Trauer, Leichtigkeit, Betroffenheit, Neugier. Es ist egal. Doch ohne Gefühle wird sich Dein Text lesen, als wäre er eine trockene Bedienungsanleitung für einen Toaster. Nehmen wir wieder einen Bestseller als Beispiel: „Darm mit Charme“. Dieses Buch wurde kein Bestseller, weil es fachlich so fundiert ist. Nein, es wurde ein Bestseller, weil es lustig, anschaulich und leicht verständlich ist. Die Autorin wollte nicht einfach ihr akademisches Wissen vermitteln, sondern auch unterhalten. Es macht Gaudi, der Leser kann lachen. Genau diese Gefühlsreaktion macht ein erfolgreiches Buch aus.

 

5.) Begrenze Dich im Umfang

 

Mein erstes Buch umfasst ca. 700.000 Zeichen. Das ist eine große Menge an Buchstaben! Einige Autoren werden wissen, was das wirklich bedeutet. Zum Vergleich: Die meisten Sachbücher haben zwischen 300.000 und 400.000 Zeichen. Ich wolle beim Schreiben einfach zu viel in das Buch hineinpacken. Eine Begrenzung des Umfangs hätte mich viel Zeit und Nerven gespart. Wenn Schriftsteller zu ersten Mal ein Buch bearbeiten, haben sie oft das Gefühl, sie müssten es besonders gut machen. Und je mehr sie schreiben, umso besser könnte das Buch sein. Davon würde ich Anfängern heute abraten. Begrenze Dich auf maximal 350.000 Zeichen für Dein Erstlingswerk. Denn das Buch muss nicht nur geschrieben, sondern auch überarbeitet werden. Dafür werden Textpassagen gestrichen und Du fängst an, wieder neuen Text zu produzieren. Fass Dich kurz, lasse Themen weg. Du wirst NIE alles in ein Buch hineinbekommen!

 

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6.) Lese Deinen Text laut vor oder lasse ihn Dir vorlesen

 

Wenn Du einen gewissen Textumfang produziert hast, überprüfe die Wirkung Deiner Sprache durch lautes Lesen. Beim Schreiben befinden wir uns in einer Gedankenwelt. Durch das hörbare Lesen, wird der Text erst richtig lebendig. Du kannst fühlen, was der Leser fühlt. Du hörst, welche Passagen flüssig und verständlich sind. Du nimmst wahr, welche Absätze eher holprig und verwirrend wirken. Am besten ist es, wenn Du einen Freund oder eine Freundin Deines Vertrauens bittest, Deinen Text langsam vorzulesen. Tauche in Deinen Text ein und beobachte, welche inneren Welten sich in Dir öffnen. Wie fühlst du Dich beim Zuhören. Würdest Du dieses Buch weiterlesen? Notiere Dir die Seiten, in denen Du Dich als Leser aufgehoben gefühlt hast. Was hat Dich gelangweilt, verwirrt, genervt? Diese Gefühle geben wichtige Hinweise darüber, wie Dein Text auf andere wirkt. Alternativ kannst Du ebenfalls Deinen Text einer Freundin vorlesen und sie stellvertretend für Deine zukünftigen Leser um ein Feedback bitten. Das laute Vorlesen zeigt Dir die Stärken und Schwächen Deines Textes ganz genau.

 

7.) Mach mal Pause

 

Wir können uns beim Schreiben nicht ausquetschen wie eine Zitrone. Wenn Du das Gefühl hast, Deine Kreativität ist erschöpft, ist Dein Köper ermüdet. Gönne Dir Pausen, gehe raus in die Natur. Lasse Dein Gehirn zur Ruhe kommen. Selbst wenn Du gerade nicht an Deinem Text arbeitest, wird Dein Unterbewusstsein selbständig an dem Buch weiterfeilen. Je intensiver Du mit Deinem Projekt verbunden bist, umso mehr ist Dein ganzes Sein mit dem Thema beschäftigt. Du siehst Hinweise im Fernsehen, Du hörst bestimmte Informationen aus dem Radio. Deine innere Intelligenz filtert genau die Informationen aus dem Umfeld, die Du zum Schreiben brauchst. Auch wenn Du gerade nicht schreibst, geht die Arbeit in Deinem Inneren weiter. Jeder Schriftsteller wird dies aus eigener Erfahrung bestätigen. Du brauchst deswegen kein schlechtes Gewissen zu haben. Schreiben erfordert Durchhaltevermögen und Geduld. Bette es in Dein Leben ein und mache es zu einem Begleiter. Wenn Du Dir Pausen gönnst, wirst Du kraftvoller und frischer weiterschreiben.

 

Mein eigener Weg. Wie ich zum Schreiben kam

Sylvia Harke, Autorin, Coach, Psychologin, Hochsensibilität, Hochsensibel was tun?

Schon als Kind träumte ich davon, einmal Schriftstellerin und Malerin zu werden. Ich liebte es, im Deutschunterricht Bücher vorzustellen und war wohl die Einzige in der Klasse, der dies Freude bereitete. Schon als 10 Jährige begann ich, kleine Kurzgeschichten zu schreiben. Später kamen Gedichte hinzu und Artikel für die Schülerzeitung. Schon früh versuchte ich über das Schreiben, dem Sinn des Lebens auf die Spur zu kommen. 2002 begann ich, einen Roman zu schreiben, der bis heute auf seine Vollendung wartet. Im Jahr 2007 veröffentlichte ich mein erstes Kinderbuch über einen Feenhund mit eigenen Illustrationen. Das war mein erstes, bedeutsames Erfolgserlebnis in Bezug auf das Schreiben. Ich erkannte, dass ich wirklich Talent hatte und der märchenhafte Text für Kinder öffnete auch mein Herz für das Abenteuer des Schreibens.

2012 fasste ich den Entschluss, eine erfolgreiche Sachbuch-Autorin zu werden. Tatsächlich visierte ich das Ziel an, einen Bestseller zu schreiben. Mit dieser festen Absicht arbeitete ich zwei Jahre an meinen Ratgeber „Hochsensibel – Was tun?“ neben meiner Vollzeittätigkeit als Klinikpsychologin. Mein Erstlingswerk erschien im Frühling 2014 beim Verlag Via Nova und hat sich mittlerweile zu einem der bekanntesten Ratgeber zum Thema Hochsensibilität entwickelt. Das Ziel „Bestseller“ ist erreicht. Mittlerweile liegt die siebte Auflage vor und das Buch wird weiterhin sehr gut von der Leserschaft angenommen.

Dieser Erfolg war die Startzündung für meine heutige Selbständigkeit als HSP-Coach und Autorin. Mein zweites Buch „Hochsensibel ist mehr als zart besaitet“ ging etwas schneller von der Hand. Mein Schreiben war schon professioneller geworden. Mittlerweile schreibe ich an meinem dritten Buch, das im Herbst 2017 erscheinen wird.

 

Schreiben hat viel mit dem Lauschen nach innen zu tun

 

Immer, wenn ich ein neues Projekt beginne, bin ich freudig aufgeregt. All die vielen, interessanten Ideen und Gedankengänge drängeln geradezu, endlich in die Welt zu dürfen. Meine Aufgabe besteht lediglich darin, sie zu sortieren und zu formulieren. Julia Cameron beschreibt diese Art des Schreibens in ihrem Ratgeber „Von der Kunst des Schreibens“ als das Empfangen eines Diktates. Inspirierte Schriftsteller lauschen nach innen, beobachten und hören auf das, was schon da ist. Statt sich Texte aus den Fingern zu saugen, lassen sie es fließen. Genauso empfinde ich mein Schreiben auch. Je mehr ich mich entspanne, umso mehr fließt es. Dann werden die Texte gut. Wenn ich jedoch beginne, mit dem Text zu ringen oder mich zu etwas zu zwingen, wird das Ergebnis holprig.

Viele Künstlerinnen, Schriftstellerinnen und Musikerinnen besitzen eine gesteigerte Sinneswahrnehmung, die sie zu Werken inspirieren, die uns tief berühren. Genau das möchte ich mit meinen Büchern erreichen. Ich möchte Sie, liebe Leser, ermutigen, tief in Ihr Herz einzutauchen und darin Ihre eigene Schönheit zu entdecken. Sprache kann die Türen zur Seele öffnen.

 

Inspiration und das passende Umfeld

 

Aus dem Erlös meiner Bücher habe ich mir mittlerweile Ergonomie-Stühle geleistet, die mich darin unterstützen, rückenschonend zu schreiben. So sitze ich aufgerichtet an meinem Tisch. Ich liebe das Schreiben. Über meinem Bildschirm hängt ein selbstgemaltes Acrylbild. Es zeigt einen goldenen Sonnenaufgang in einer mystischen Landschaft. Als hochsensible, künstlerisch veranlagte Frau brauche ich die richtige Stimmung, um ins flüssige Schreiben hineinzukommen. Deshalb läuft im Hintergrund Musik: zum Beispiel von Erik Berglund. Schwebende Harfenklänge entführen mich in meine eigene Welt. Diese beflügeln und entspannen mich zugleich. So bin ich offen, meiner Intuition die Führung zu überlassen.

Ich lebe sehr ländlich im Schwarzwald. In den Bergen sind wir dem Himmel ein Stück näher und der Zivilisation ferner. Genau das Richtige für Hochsensible. Beim Schreiben wechsle ich zwischen Entspannung und Aktivität. An manchen Tagen lege ich mich in die Wiesen, beobachte die Wolken und blicke in die Ferne. Die Weite öffnet meinen Geist und ich überlege, welche Themen besonders wichtig für meine Leserinnen sind. Dann mache ich mir Notizen und tippe sie später in meinen PC. Der Kurs, den ich mit 17 Jahren im 10-Fingerschreiben belegt hatte, macht sich mehr als bezahlt. Meine Finger fliegen über die Tastatur und manifestieren meine Gedanken recht schnell. Die Buchstruktur entsteht zuerst, so behalte ich den roten Faden. Später bespreche ich alle Texte mit meinem Mann Arno, der mich bereits bei meinen Vorgängerbüchern intensiv begleitet hat. Ohne seine Hilfe wäre keines der Bücher fertig geworden.

Sylvia Harke

Sylvia Harke

Hallo, Du liest hier meinen Blog zum Thema Hochsensibilität. Ich bin Buchautorin, selbst hochsensibel, Coach und Dipl.-Psychologin. Ich arbeite freiberuflich als Seelen-Dolmetscherin und Schriftstellerin. Mit einer selbständigen Tätigkeit verwirkliche ich meinen Traum von einem selbstbestimmten, kreativen Leben. Ich schreibe über Hochsensibilität, Sensitivität, Erfolg, Beziehungen, Talententwicklung, Kreativität, Selbstverwirklichung und Psychologie.

Hier erfährst Du mehr über mich und meinen persönlichen Weg.

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