Wie von einem anderen Stern

Hochsensible und ihr sinnvolles Anderssein

 

Vielleicht kennst Du auch dieses Gefühl: Wie von einem anderen Stern zu sein. Oftmals verbindet sich damit auch ein Gefühl von Schmerz, Außenseiter zu sein, Rückzugs- oder Weltretter Gedanken. Hochsensible kennen diese Gefühle nur all zu gut. Doch warum ist das so? Und welche spirituelle und evolutionäre Bedeutung steckt dahinter?

 

Fragst Du Dich manchmal in einer stillen Minute?

• Bin ich hier falsch gelandet?
• Was mache ich hier eigentlich?
• Komme ich von einem anderen Planeten?
• Warum ist diese Gesellschaft so verrückt?
• Warum zerstören die Menschen die Natur?
• Warum gibt es Krieg?
• Warum machen wir uns das Leben so schwer?
• Warum verstehen die Menschen sich nicht?
• Warum gibt es so viel Leid und Gewalt, Korruption und Ausbeutung?
• Wie kann Gerechtigkeit im sozialen und wirtschaftlichen Zusammenleben gelingen?
• Bin ich der Einzige, der sich solche Gedanken macht?

Oder fragst Du Dich auch, wie die Menschen überleben können in einer Welt von Künstlicher Intelligenz, Cyborgs, Atomstrahlung und all dem Wahnsinn unserer technisierten Zivilisation?

In meiner eigenen Biografie und auch im Gespräch mit meinen hochsensiblen Coaching Klienten kommt das Thema „wie vom anderen Stern“ immer wieder vor. Und genau dieses Gefühl haben ganz viele Hochsensible.

Wie vom anderen Stern

 

Woher kommt dieses seltsame Empfinden als Außenseiter?

 

Warum führt das Gefühl, „wie von einem anderen Stern zu sein“ bei den meisten Hochsensiblen und Hochsensitiven zu Selbstzweifeln, Einsamkeit, Trauer und Orientierungslosigkeit?

Es ist zunächst das Gefühl, nicht dazu zu gehören, anders zu sein und die vielen Kommunikations- und Verständnisprobleme, die wir jeden Tag erleben. Es ist der Schmerz, wenn wir das Leid der Tiere sehen und die Gleichgültigkeit vieler Menschen und Konzerne, die das in Kauf nehmen, weil es scheinbar immer so war.

Es ist die Fassungslosigkeit über die Ignoranz gegenüber einfacher, spiritueller Prinzipien: Das wir alle miteinander verbunden sind. Dass das Universum, die Erde, die Pflanzen und Tiere beseelt und bewusst und empfindungsfähig sind.

Viele spirituell veranlagte Hochsensible fühlen sich einsam und unverstanden. Sie zweifeln daran, ob es auch andere gibt, die so empfinden wie sie. Und aus dem Gefühl, anders zu sein, unverstanden zu sein, entsteht ein Schmerz.

Wir leben auf einem wahrlich verrückten Planeten, der von der Dualität geschüttelt wird. Egal, ob Du die Zeitung aufschlägst, Deinem Kind zuhörst, wenn es aus der Schule kommt oder an die Arbeitswelt denkst. Scheinbar läuft Vieles schief. Unsere Mutter Natur steht vor einem Ausmaß an Zerstörung, das uns schwindelig werden lässt, und was tun wir JETZT?

Die meisten von uns fühlen sich klein, ohnmächtig oder eben einfach falsch. Sie würden gern …, ABER… Sie möchten, … ABER. Und diese tausend Gedanken und negativen Gefühle halten die Menschen in Lethargie. Doch wir haben – global & spirituell gesehen – keine Zeit mehr für Lethargie.

Du bist wichtig, Du machst einen Unterschied! Das Universum hat einen Grund, warum ein gewisser Prozentsatz der Menschheit anders, empfindsamer, sensitiver und empathischer ist. Wir machen den Unterschied!

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Was wäre, wenn Hochsensitivität eine

überlebenswichtige Qualität ist,

die wir in Zukunft brauchen?

 

 

Was wäre…

 

Wenn Du mit Deinem sensitiven Gefühl / Deiner Wahrnehmung genau richtig bist?

Wenn Dein Schmerz über den Zustand der Welt ein Weckruf an Dich wäre?

Wenn Deine Andersartigkeit die Lösung für ein Problem wäre?

Wenn Du ein Zeitreisender aus der Zukunft wärst, um etwas Positives in diese Welt zu bringen?

Wenn Deine Sehnsucht einen Sinn machen würde?

Wenn Deine Gabe der Empathie und Hochempathie gebraucht wird, um die Trennung zwischen Menschen aufzulösen?

Wenn Du endlich Deiner Intuition vertrauen könntest?

Wenn Du aufhören würdest, Dich zu verstecken und stattdessen

Deine Gaben mit anderen teilen würdest?

Wenn Du fühlen könntest, dass Du aus einem ganz bestimmten Grund hier bist!!!!

Wenn Du das Licht Deiner Seele endlich scheinen lassen würdest, anstatt Dich klein zu machen?

Wenn Du anfangen würdest, in dieser Welt einen Unterschied zu machen?

 

Baum Meditation in der Natur

 

Extreme vermeiden: Depression & Rückzug oder

Christus-Komplex und Weltretterphantasien

 

Wenn Du dich in diesem Text wieder erkennst, ist es wichtig, dass Du begreifst, dass Du eine Aufgabe hier hast. Weder Resignation bringen Dich weiter, noch Aktionismus mit einem Weltretterkomplex. Wir haben vielleicht manchmal das Gefühl, die Welt retten zu müssen, aber das können wir allein gar nicht schaffen.

Es wäre schon viel geholfen, wenn Du Dir selbst erlaubst, Dein Licht scheinen zu lassen. Wenn Du Deine Lebendigkeit, Liebe, Dein Mitgefühl zum Ausdruck bringst, hilfst Du, das kollektive Bewusstsein der Menschheit zu erhöhen.

Finde die Mitte. Gehe raus in die Natur, meditiere und lausche auf Dein Herz. Höre auf Deine innere Stimme und fühle, warum Du hier bist und was Dein Beitrag zu dieser Welt sein könnte.

 

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Die Lösung liegt in der Verbindung

mit Deinem höheren Selbst

„Jedes Buch, jedes Haus, Schloss oder Projekt beginnt zunächst im Reich der Imagination! Deine Phantasie – in Verbindung mit Deinem Herzbewusstsein –  ist ein machtvolles Instrument, um Deine Realität zu gestalten. Nutze diese Kraft, 
um positiv für das Ganze zu wirken.“

Sylvia Harke

Kennst du dieses Gefühl, vom anderen Stern zu sein, auch?

Schreibe mir ein Feedback ins Kommentarfeld weiter unten. Ich freue mich darauf, Deinen Text zu lesen.

Sylvia Harke

Sylvia Harke

Hallo, Du liest hier meinen Blog zum Thema Hochsensibilität. Ich bin Buchautorin, selbst hochsensibel, Coach und Dipl.-Psychologin. Ich arbeite freiberuflich als Seelen-Dolmetscherin und Schriftstellerin. Mit einer selbständigen Tätigkeit verwirkliche ich meinen Traum von einem selbstbestimmten, kreativen Leben. Ich schreibe über Hochsensibilität, Sensitivität, Erfolg, Beziehungen, Talententwicklung, Kreativität, Selbstverwirklichung und Psychologie.

Hier erfährst Du mehr über mich und meinen persönlichen Weg.

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